Intelligent Service

Intelligente Dienstleistungen gestalten und entwickeln – das ist unser Anspruch als Fulfillment-Anbieter in den Bereichen Dokumentation und Service.

  • Intelligent Service Alpen

    Wir sind der Partner, um Wissen an Menschen weiterzugeben und zu entwickeln.

Unser Intelligent Service unterstützt strategische Maßnahmen auf Management-Ebene entsprechend den Zielsetzungen und sorgt im operativen Geschäft für Entlastung und Effizienz. Eine bedarfsorientierte Entlastung bei speziellen Projekt-Aufgaben unterstützt die Management-Ebene bei einer effizienten Arbeitsweise entsprechend der Kernkompetenz.

Wissensbilanzierung

„Der Wert des Wissens – Wissen als Wert“ ‐ Wissen in den Köpfen strategisch nutzen.

Franz Reinisch Vision

"Wir sind der Partner, um Wissen an Menschen weiterzugeben und zu entwickeln."

Was macht ein Unternehmen einzigartig? Der Faktor, der es von allen anderen unterscheidet, ist das Wissen, über das es verfügt. Das intellektuelle Kapital ist die zentrale Voraussetzung für seinen Erfolg. Das Potential eines Unternehmens bemisst sich weniger an seiner finanziellen Ausstattung als vielmehr an weichen Faktoren wie technischem Know‐how, Marktkenntnis, Erfahrungen und Fähigkeiten der Mitarbeiter, Prozessen, Motivation, Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und anderen Partnern.

Struktur des Unternehmenskapitals

Für Unternehmen, aber auch für Regionen und ganze Volkswirtschaften ist Wissen im 21. Jahrhundert die entscheidende Ressource. Diese fundamentale Erkenntnis wird kaum ein Manager oder Politiker ernsthaft bestreiten. Dennoch sieht die Realität anders aus. Denn weil das intellektuelle Kapital nicht erfasst und damit sichtbar gemacht wird, kommt es fast täglich zu grotesken Fehlentscheidungen.

Ein Unternehmen, der mit Blick auf die QuartalszahlenTausende seiner ältesten und erfahrensten Mitarbeiter gegen hohe Abfindungen freistellt, vernichtet intellektuelles Kapital in einem riesigen Ausmaß und beraubt sich damit eines Stücks Zukunft. Und wenn Unternehmen die Ausbildung ihrer Mitarbeiter vorwiegend als Kostenfaktor sehen und sich aus Kostengründen zunehmend daraus verabschieden, dann ist das nicht nur gesellschaftspolitisch gefährlich, sondern bedeutet eben auch, dass Investitionen in den entscheidenden nachwachsenden Rohstoff unterbleiben.

Wissen als Produktionsfaktor

Mit dem Instrument der Wissensbilanz kann man das intellektuelle Kapital erfassen und damit einer systematischen Steuerung zugänglich machen. In Skandinavien wird dies schon seit Jahren in großem Umfang betrieben, und auch in Österreich bedient man sich zunehmend dieses Instrumentes.

Wissens‐ und Innovationsvorsprünge sowie ein effizienter Umgang mit Wissen sind heute die entscheidenden Wettbewerbsvorteile. Darüber hinaus ist die systematische Darstellung der unternehmensspezifischen Kernkompetenzen und Arbeitsstrukturen gegenüber Kunden und Kapitalgebern zu einem ausschlaggebenden Erfolgsfaktor geworden. Übliche Bilanzen und Controllinginstrumente reichen hierzu nicht aus, da das intellektuelle Kapital, wie beispielsweise spezielles Know‐how und gute Geschäftsbeziehungen, in ihnen meist unberücksichtigt bleibt. Die Wissensbilanz stellt eine Möglichkeit dar, diese immateriellen Ressourcen transparent zu machen und so die "weichen" Erfolgsfaktoren zu bewerten und zu managen.

Intellektuelles Kapital

Intellektuelles Kapital - worüber reden wir? Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital.

Ausgangspunkt der Wissensbilanzierung (ICR) ist die Vision und Strategie unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Risiken im Geschäftsumfeld. Ein Unternehmen leitet daraus Maßnahmen ab, wie es sich gegenüber den verschiedenen Dimensionen des Intellektuellen Kapitals positionieren möchte.

Das Humankapital erfasst unter anderem Kompetenzen, Fertigkeiten und Motivation der Mitarbeiter. Das Strukturkapital umfasst alle organisatorischen und infrastrukturellen Instrumente, die Unternehmensführung und Mitarbeiter bei der Unternehmensorganisation unterstützen die Wertschöpfungsprozesse effizient zu gestalten. Das Beziehungskapital stellt die Beziehungen zu Kunden und Lieferanten sowie weiteren Partnern und der Öffentlichkeit dar.

Die Wissensbilanz zeigt den Wert des intellektuellen Kapitals für die Zielerreichung, Strategieumsetzung, Leistungserstellung und letztlich den Geschäftserfolg der Organisation auf. Dabei zeigt sich, welchen Stellenwert die einzelnen Faktoren haben, wo die Stärken und Schwächen sowie das größte Entwicklungspotenzial liegen.

Intellectual Capital Report (ICR)

Intellectual Capital Report

 

Das grundsätzliche Vorgehen zur Erstellung einer Wissensbilanz bzw. eines Intellectual Capital Reports folgt einem klar strukturierten Schema. Am Anfang steht ein Workshop, in dem die Unternehmensführung klärt, welche strategischen Ziele für das Wissenskapital des Unternehmens relevant sind. Als Basis dafür dient z. B. eine dokumentierte Unternehmensstrategie (z. B. Balanced Scorecard). Die damit erarbeiteten Wissensziele sind sozusagen die Leitsterne der Wissensbilanz, an denen sich alle Bewertungen orientieren.

Anlagenbetriebsanleitung

Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens ist die konsistente Ausrichtung auf den Markt und den Kundennutzen.

Für den Betrieb von Investitionsgütern, insbesondere von Maschinen und Anlagen, ist die Technische Dokumentation ein wichtiges Thema. Dies gilt sowohl für die eigenen Anlagenkomponenten, als auch für die meist zahlreich verbauten Zulieferkomponenten.

  • Intelligent Service Kran Banner

    Neben der normen- und richtlinienkonformen Dokumentation für die einzelnen Maschinen- und Anlagenteile spielt auch die anlagenübergreifende Betriebsanleitung eine zentrale Rolle.

Informationskonzepte

Die Technische Dokumentation begegnet immer neuen Herausforderungen, durch technisch komplexere Produkte, sinkende Innovations- und Produktentwicklungszeiten, umfangreichere Produktvarianten, zunehmende Internationalität, differenzierte Zielgruppen und steigenden Qualitätsanspruch.

Konzeptentwicklung für die Technische Dokumentation

Um die Kosten-, Qualitäts- und Haftungsaspekte bei der Neukonzeption der Technischen Dokumentation bestmöglich umzusetzen, sind u.a. folgende Kriterien zu berücksichtigen:

  • Inhaltliche und formale Standardisierung/Professionalisierung
  • Haftungssicherheit und Normenkonformität, Berücksichtigung aller relevanten Richtlinien und Normen, sowie der unternehmensinternen Guidelines
  • Benutzerfreundlichkeit im Hinblick auf die unterschiedlichen Zielgruppen
  • Integration klassischer und neuer Medien und Kommunikationsmethoden
  • Erhöhung der Verständlichkeit durch optimierte Struktur, Prägnanz, Motivation des Lesers, Wahrnehmbarkeit, Reduktion des Umfangs
  • Steigerung der Übersetzbarkeit und übersetzungsgerechte Dokumentationserstellung
  • Wiederverwendbare Informationsbausteine, Modularisierungskonzept
  • Reduzierung der Druck- und Publikationskosten
  • Mögliche Erstellungswerkzeuge, die einzusetzen sind

Kostenoptimierung

Reduzieren und flexibilisieren Sie die Kosten Ihrer technischen Kommunikation/Dokumentation!

Bei stark schwankenden/rückläufigen Auftragseingängen geraten die Kosten für die Dokumentationserstellung unter Druck. Richtlinien und Produkt- /Systemkomplexität, sowie geforderte "Time to Market"-Zeiten zwingen zu einer Professionalisierung und zu Reduzierung/Flexibilisierung der Erstellungs- und Publikationskosten für die Technische Dokumentation.

Der Einsatz der neuen Medien und die vielfältigen Anforderungen der vernetzten Informationswelt schaffen zusätzlich neue Anforderungen an die Dokumentationsprozesse und Erstellungswerkzeuge.

Service Engineering

 

Um die Umsätze im Service und After Sales nachhaltig zu entwickeln und zu steigern, ist die Entwicklung und Einführung eines kundenstrukturieren Serviceproduktportfolio erforderlich. Wir bieten Ihnen die zu Ihren Produkten passende Unterstützung bei der Konzeption und Entwicklung von produktbegleitenden Servicedienstleistungen. Wir konzipieren und begleiten den Entwicklungsprozess für Ihre Dienstleistungen und unterstützen Sie bei der Einführung der Serviceprodukte. Produktbegleitende Dienstleistungen können u.a. sein:

Wie unterstützt Sie die reinisch AG?
  • Schulungsdienstleistungen, Qualifizierung
  • Wartungs- und Instandhaltungsleistungen
  • Gewährleistungserweiterungen
  • Ersatzteilservices
  • Beratungsleistungen zur optimalen Produktnutzung
  • Konstruktions- und Planungsleistungen
  • Produktoptimierungen
  • Dokumentation
  • Anlaufbetreuung für den Einsatz beim Kunden
  • Hotline Services
  • Betreibermodelle

Zeitwirtschaft

Mit einer wirksamen Zeitwirtschaft behalten Sie den Überblick.

Veraltete oder nicht exakt ermittelte Personalaufwendungen sind häufig die wichtigste Ursache für hohe variable Kosten. Durch das Ermitteln aktueller Arbeitszeitdaten, die kontinuierliche Verbesserungsschritte in der Produktion oder im Service ermöglichen, sind erhebliche Einsparpotentiale möglich.

Moderne Zeitwirtschaft für optimale Methoden und Abläufe im Service und Produktion steigert Serviceprofit und Qualität und reduziert die Kosten. Die Ressource Zeit nimmt dabei eine elementare Bedeutung ein. Um den „relativen Mehrwert“ zu steigern, muss die Ressource Zeit bewirtschaftet werden.

Um Produkte effizienter und "just in time" zu produzieren, unterstützt die reinisch GmbH ihre Kunden bei den Rationalisierungsmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit unserer Erfahrung in der Konzeption und praktischen Umsetzung bieten wir einen umfangreichen Leistungskatalog, der auf die besonderen Anforderungen unserer Kunden angepasst werden kann.

Zeitwirtschaft mit der REFA-Methode

Die reinisch GmbH bietet Ihnen das gesamte Spektrum des Zeitwirtschaftsstandards nach der Stoppuhrmethode. Mit zusätzlichen Methoden, wie der Multimomentaufnahme, lassen sich komplexe Prozesse schnell analysieren und daraus Verbesserungen ableiten.

Zeitwirtschaft mit der MTM-Methode

Mit der MTM-Methode (Methods-Time Measurement) werden die Fertigung von Produkten oder die Abläufe im Service optimiert. Bereits in der Planungsphase werden die Abläufe präzise analysiert und mit Zeitdaten hinterlegt. Eine möglichst hohe Effizienz in allen Arbeitsschritten wird damit sichergestellt.

Durch die Bildung von verbindlichen Standards, die mit der gewählten Best-Practice-Methode festgelegt werden, können Prozesse in Produktions- und Aftersales-Bereichen optimal abgebildet werden. Zudem lassen sich mit betriebsbezogenen Planzeitdaten die Analysieraufwände erheblich reduzieren.